TVA Vorbereitungsturniere 2016

Am 27.8 und 28.8 finden die Vorbereitungsturniere des TVA Fischenich statt. Samstag starten die Herrenteams aus der Oberliga bis hoch zur 3. Liga. Der Sonntag gehört den Damenteams von der Bezirksliga bis zu Landesliga. Alle Details findet Ihr in der [gview file=”https://www.tvahuerth.de/wp-content/uploads/2016/06/TVA-Volleyballturniere-2016.pdf”].

Wir sind aus der Stadt mit *H* – Schalalalala Schalalalala

TVA nimmt 3 Punkte aus dem Duell gegen Freundenberg mit nach Hürth (3:1, 20:25, 25:22, 29:27, 25:22)

Auch gegen Freudenberg hatten die Mädels aus Fischenich mit Blick auf die Hinrunde noch eine Rechnung offen. Denn da gelang es den Damen nur in einem Fünfsatzkrimi zu gewinnen. Diesmal sollten es dann drei Punkte werden.

Der erste Satz startet sehr ausgeglichen, beide Teams schenken sich nichts. Julia und Lisa zeigen über Außen starke Angriffe und Chrissi ist flink in der Abwehr, im Hinterfeld zeigt Svenja ein feines Händchen aber auch der gegnerische Block steht gut und lässt unsere Sicherung von Anfang an gut arbeiten- 9:9. Doch dann kann sich Freudenberg durch einige Unsicherheiten auf TVA- Seite etwas absetzten. Die einfachen Sachen wollen nicht wirklich klappen, den Zuspielbeeren Miri und Marita wird duch ungenaue Annahmen das Leben schwer gemacht und der TVA zeigt nicht die Leistung, die er abrufen könnte. Somit geht dieser Satz mit 25:20 an Freudenberg.

Den Ausgleich schaffen die Fischenicher dann insbesondere durch die guten Leistungen am Ende des zweiten Satzes. Zunächst ist Freudenberg mit 13:9 wieder im Vorteil, doch dann kommen die Punkte durch Zuspielfinten von Miri, clevere Angriffe von Christin und hart geschlagene Bälle über Diagonalbeere Sarah. Und die ein oder andere ungenaue Annahme wird direkt von Mittelblockerin Elke bestraft, indem sie den Ball geschickt auf den Boden des freudenberger Feldes platziert. Jetzt spielt der TVA, wie er es kann und zack: 25:22 und damit 1:1!

Auch im dritten Satz steht der gegnerische Block sehr gut, Ansage vom Trainer „Hoch abschlagen, den Block anschlagen oder mal einen Ball legen. Die stehen gerade gut hinten, ihr müsst die ein bisschen mehr bewegen“- Okay schwupps legt Patti einen Ball dahin, wo keiner mehr hinkommt, Lisa zieht longline voll durch und Christin schlägt den Block an, sodass auch dieser Ball nicht mehr zu kriegen ist. Aber auch die Freudenberger holen starke Angriffe heraus und machen es dem TVA schwer, die Bälle tot zu machen. Einige Aufschlagfehler auf unserer Seite lassen diesen Satz dann nochmals sehr spannend werden. Die stärkeren Nerven beweist dann aber Fischenich und bringt auch diesen Satz seelenruhig aber denkbar knapp mit 29:27 nach Hause.

Kommt, nochmal alles abrufen was geht und 3 Punkte mitnehmen. Durch weitere Aufschlagfehler macht sich Fischenich zwar unnötig das Leben schwer, dennoch liegen sie immer eine Nasenspitze vorn und haben die Freudenberger nun auch in Annahme und Abwehr gut im Griff, sodass die Zuspieler die Bälle wunderbar verteilen und Mittelblockerin Isi und Außenkeule Julia nochmal voll draufhauen können. Punkt für Punkt bringen die Beller Beeren mit 25:22 einen 3-Punkte- Sieg nach Hause. Für die Relegation reicht es aber dennoch nicht mehr. Schadeeee.

Bilanz des Spiels: 12 verschlagene Angaben sind eindeutig zu viele aber 3 Punkte waren das Ziel- Check! Die Beere des Spiels wurde diesmal Außenmaus Christin, die im Laufe des Spiels auf allen Positionen für Sicherheit sorgte und die Freudenberger durch kluge Moves richtig ärgern konnte. Glückwuuuunsch, gut gemacht!

Tolle Mannschaftsleistung trotz Niederlage

Wuppertal setzt sich mit 3:1 gegen den TVA durch (25:19, 25:18, 18:25, 25:22)

Besonders heiß waren die Damen des TVA an diesem Wochenende auf ihre Gegner aus Wuppertal, denn hier hatte man noch eine Rechnung offen: Im Hinrundenspiel sang und klanglos 3:0 verloren, sollte es diesmal anders werden. Für kurze Verwirrung sorgten die Zipfelmützen/ Schlafmützen, mit denen die Wuppertalerinnen die Halle betraten, denn Karneval war doch gerade vorbei?! Beim Anpfiff des Spiels waren die Kopfbedeckungen natürlich wieder in den Sporttaschen verschwunden und so startete Fischenich wach und flink ins Spiel, hatte die Wuppertaler gut im Griff, die Außenkeulen Julia und Lisa konnten mit starken Angriffen punkten und auch Diagonalbeere Sarah machte mit ihren Hinterfeldangriffen Druck. 8:3 für Fischenich. So leicht machten es uns die Wuppertaler aber im weiteren Verlauf des Satzes nicht. Starke Angaben und Unsicherheiten in der Annahme auf Fischenicher Seite sorgten dafür, dass die Wuppertaler schließlich mit 17:14 die Führung übernahmen. Die „gefährliche“ Mittelblockerin, die den Beller Beeren aus dem Hinspiel noch im Gedächtnnis geblieben war, hatte die Abwehr richtig gut im Griff, kurz gelegte Bälle fanden nur sehr selten den Weg auf den Boden… dennoch war Wuppertal eine kleine Nasenspitze vorn und entschied den ersten Satz mit 25:19 für sich.

Nach dem wirklich guten ersten Satz, den im Endeffekt nur kleinigkeiten entschieden hatten, war der TVA nun mehr als bereit für Satz Nr. 2. Ein Duell auf Augenhöhe zeichnete sich ab, Zuspielerin Marita verteilte die Bälle kompromisslos auf alle Positionen, die Mittelblocker Isi und Patti zeigten ein gutes Timing im Block, Außenkeule Christin macht mit ihren variablen Angriffen und einem feinen Handgelenk Punkte, 13:13. Doch auch hier kann sich trotz starker Leistung auf Seiten des TVA Wuppertal durch gut platzierte Aufschläge absetzten. Fischenich macht hier und da einen Fehler und schon ist auch dieser Satz mit 25:18 für Wuppertal entschieden.

Jetzt aber, nochmal alles auf Null, nicht schon wieder ein eindeutiges 3:0, dachte sich Fischenich. Nun sollten die Außenkeulen Christin und Franka ordentlich Druck über Außen machen und Zuspielerin Marita den Block durch Kopf- und Außenbälle auseinanderziehen. „Spielt risikoreich und macht eure Aufschläge nicht auf die Libera, sonder schön zwischen die Leute“, hieß die Ansage vom gesundheitlich angeschlagenen Trainer Wolf. Gesagt, getan: Riskante Angaben von Isi, Franka und Sarah bringen die gewünschten Effekte. Dankebälle verwandelt der TVA zu direkten Punkten. Ob durch bombenmäßige Hinterfeldangriffe durch Franka, gut platzierte Bälle von Christin oder longline gepfefferte Bäller durch Sarah: Wuppertal kommt nicht gegen den TVA an und verliert diesen Satz mit 18:25.

Bäm Bäm, jetzt an den Erfolg des vorherigen Satzes anknüpfen. Mit gleicher Aufstellung wie im dritten Satz sollte nun zum 2:2 nachgezogen werden. Auch in diesem Satz schenkten sich beide Mannschaften nichts. Die Annahme und Abwehr rund um Libera Chrissi steht wie eine Eins. Isi und Patti hauen den Wuppertalern die Bälle um die Ohren. Desöfteren hört man Gesang erklingen: „Am Fischenicher Block, da kommst du nicht vorbei“. Franka platziert ihre Hinterfeldbälle nach wie vor brav in den Ecken des gegnerischen Feldes und beim 19:21 für Wuppertal kommt Außenkeule Julia ins Spiel und zeigt eine Abgeklärtheit, die sich gewaschen hat: erst eine perfekte Annahme und dann einen longline- Angriff, bei dem auf der Linie der Wuppertaler kein Gras mehr wächst, Fischenich im Jubelrausch. Trotzdem heißt es auch hier: am Ende fehlt das letzte Stückchen Glück zum Sieg, sodass der TVA den vierten und letzten Satz mit 25:22 abgibt.

In 96 Minuten zeigte Fischnich trotz der Niederlage eine unglaubliche Teamleistung, die auch der Gegner beim Abklatschen honoriert: „Richtig gutes Spiel“.

Jap, das sehen wir auch so… schade, dass es nicht zu mehr gereicht hat. Die Beere bekam diesmal Außenkeule Franka, die die Gegner mit ihren hammermäßigen Angriffen blass werden lies. Starke Leistung Franka, starke Leistung vom ganzen Team. Nächsten Sonntag geht’s dann gegen Freudenberg ran. Wir haben Bock! Bäm Bäm!

 

Ein gutes Pferd spring nicht höher als es muss oder auch …. AFFENTENNIS!

Fischenich besiegt die Damen aus Solingen mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:20)

In 75 Minuten besiegte der TVA die Gäste aus Solingen mit einem wunderbaren 3:0. So schön das Ergebnis, so unschön zeigte sich jedoch der Start ins Spiel. TVA verpennt den Anfang komplett, eine starke Angabenserie der Gegner und fehlerhafte Angriffe lassen die TVA Damen auf das ernüchternde Ergebnis von 6:13 für Solingen blicken. Aber so nicht, mit starken Angaben von Patti und Julia bekommen wir die Kontrolle zurück und kämpfen uns richtig gut wieder heran. Die Annahme nun stabil können die Außenkeulen Julia und Lisa ihre Punkte machen. Am Ende heißt es 25:20 für UNS!

In Satz 2 und 3 scheinen die Beeren nun wacher, dennoch finden sie nicht ganz ins Spiel und lassen sich durch den ein oder anderen Ball der Solinger lumpen. Zuspielerin Maren kann aber durch eine gute Abwehr und einer hohen Annahme nun die Pässe gut verteilen. Diagonalangreiferin Sarah sowie die Mittelblocker Isi, Patti und Elke machen so brav ihre Punkte. In Satz 3 kommt dann Christin: BAM, BAM und macht unglaubliche 9 Aufschläge und einen hammermäßigen Hinterfeldangriff zum Sieg. Am Ende heißt es dann „nicht schön aber selten“, denn dies ist erst der zweite 3:0 Sieg in dieser Saison.

Völlig zurecht und mit tosendem Applaus wird MAREN, unsere liebe Zuspielerbeere zur besten Spielerin gekührt, weil sie uns durch ihre ruhige Art immer wieder Sicherheit geben konnte und ihren Job ganz wunderbar gemacht hat. Wir sagen: MAREN *klatsch, klatsch*, Fischenich *klatsch, klatsch, klatsch*

 

 

Raus aus dem Pokal

TVA verliert Pokalderby gegen den Verbandsligisten MTV I mit 3:1 (28:30, 25:18, 25:19, 25:17)

Nachdem die dritte Mannschaft im Bunde (Frankenberg) nichts von ihrer Teilnahme am Pokal wusste, mussten die Damen aus Fischenich schnell ein neues Schiedsgericht organisieren. Zum Glück gibt es unsere eingefleischten Spielermänner, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren… an dieser Stelle nochmal ein fettes DANKE an Simon, Max und Matthijs.

Das Duell konnte also beginnen: Im ersten Satz zeigten sich die Beller Beeren von ihrer besten Seite. Die Abwehrarbeit ist hier wohl besonders hervorzuheben, selten zeigten die TVA Mädels so viel Biss. Zuspielerin Marita macht aus der traumhaften Annahme einen Goldpass nach dem anderen, den Außenkeulen, Mitttemoster und Diagonaldonner wunderbar verarbeiten können. Bam Bam, die MTV Mädels, die zuerst den Beginn des Satzes verschlafen hatten, hielten nun gut dagegen, dennoch heißt es am Ende „EINS ZUUU  NULLL“ für die Damen aus Fischenich.

„Mädels das war richtig richtig gut, tolle Annahme und ein noch besserer Angriff- das sieht nach richtig gutem Volleyball aus“, lobt Trainer Wolf nach dem ersten Satz. Satz zwei und drei sollten für die motivierten Fischenicher nicht so einfach werden. MTV aufeinmal wach, die eigene Fehlerquote aufeinmal höher. Beide Mannschaften schenken sich nichts. Dennoch setzt sich am Ende in beiden Sätzen der MTV klar ab und gewinnt die Sätze zu 18 und 19.

In Satz Nr. 4 lief dann nicht mehr viel. Fischenich wie eingeschlafen, Fehler in der Kommunikation und Ungenauigkeiten führen dazu, dass die Beller Beeren am Ende nicht mehr aufholen können und verlieren den vierten und letzten Satz zu 17.

 

Die Beeren ging diesmal kommentarlos an Marita, Worte waren auch nicht nötig denn für alle war klar: Marita hatte nen Sahnetag und ein Goldhändchen dazu! Wahnsinnig fantastisch!

 

Kein grünes Licht für die Beeren im Duell um den zweiten Tabellenplatz- TVA verliert 3:0 gegen den direkten Konkurrenten Rodt- Müllenbach (25:18; 25:19; 25:23)

TVA nimmt keine Punkte aus dem Duell gegen Rodt- Müllenbach mit

Am Karnevalssamstag hieß es für die Damen aus Hürth „Ab nach Wuppertal“, um dort den direkten Konkurrenten anzutreffen. Mit einem 3-Punkte-Sieg könnte der TVA auf Tabellenplatz 2 steigen. Schon am Anfang des ersten Satzes zeigte sich, dass dies kein leichtes Duell für die beiden Mannschaften werden würde. Die Nervosität zeigte sich jedoch zunächst leider nur auf der Seite des TVA. Halbherzige Abwehraktionen und blinde Angriffe machen Rodt- Müllenbach stark- 16:10. Diesem Rückstand konnten auch nicht die starken Angaben von Außenkeule Lisa aufholen und so wird der Satz mit 25:18 an „Müllbach“ abgegeben.
Der zweite Durchgang startete mit neuem Elan: beide Mannschaften schenkten sich nichts, starke Blockaktionen von Patti und Ronja zeigten ihre Wirkung. Doch Rodt- Müllenbach glänzt mit starken Abwehr- und Sicherungsaktionen. Doch auch Libera Chrissi ist flink wie ein Wiesel, kratzt kurz gelegte Bälle und gibt den Zuspielerinnen Miri und Marita so die Möglichkeit, alle Positionen anzuspielen. Außenkeule Lisa ist richtig gut drauf 14:17 für Rodt- Müllenbach. Doch auch der Doppelwechsel (Isi und Marita kommen für Miri und Sarah) reicht nicht aus, um sich abzusetzen. Chrsitin kommt für Franka und zeigt eine Annahme wie aus dem Lehrbuch. Doch trotz hart umkämpfter Bälle und langen Ballwechseln ist das Glück auch in diesem Satz nicht mit den Beeren. 25:19 für Rodt- Müllenbach.
In der dritten und letzten Runde wurde es noch einmal richtig knapp. Außenkeule Julia kommt ins Spiel und das mit Wirkung: gute Angriffe und Angaben von ihr bringen die erste Führung in diesem Match 10:9 für den TVA. Immer eine Nasenspitze voraus geht es weiter, heute umfunktionierte Mittelblockerin Isi macht im Doppelwechsel über Diagonal Punkte, aushilfsbeere Ronja knallt den ein oder anderen Ball ins gegnerische Feld und Außenkeule Lisa will heute alles gelingen. Dennoch fehlen am Ende wohl die Nerven und der Biss- woran es liegt weiß keiner so genau. 25:23 gegen den TVA.

„Spannendes Spiel mit echt guten Aktionen“ dürfen wir uns hinterher vom Schiedsgericht anhören. Dennoch sind wohl alle enttäuscht, dass so kurzer Prozess gemacht wurde.

Besonders hervorzuheben ist diesmal wohl mit Abstand unsere Beere Lisa!!!! “DOPPELBEERE” …. JUHU DAS GAB’S NOCH NIE!!!!! Mit einer mega Leistung kratzte sie viele Bälle aus unmöglichen Situationen und machte ihren Namen als AUSSENKEULE Programm.
Weiter gehts erstmal im Pokal am 21.2 in eigener Halle gegen den Nachbarn aus Köln Mtv I. 13 Uhr starten wir…wuuppp wuuppp.
Nächstes Liga Spiel gg Solingen am 23.2 ab 20:15 ebenfalls in eigener Halle.
jeckische Beerengrüsse

3:1 Sieg gegen Tabellenschlusslicht Eichen- Kreuztal (25:14; 25:17; 24:26; 25:19)

Nach dem grandiosen Sieg der letzten Woche gegen den MTV, sollte es nun gegen Tabellenschlusslicht Eichen- Kreuztal in die zweite Runde gehen. Drei äußerst wichtige Punkte waren zu holen, sonst wäre wohl der Sieg der letzten Woche wertlos.
Die erste Runde lief wie am Schnürchen. Schnell setzten sich die Beller Beeren durch starke Angaben und eine wache Abwehr mit 11:5 ab. Durch Chrissis starke Annahme kann Zuspielerin Miri die Pässe nach belieben verteilen, außen schäpperts durch Lisa und Franka, die Mittelblocker Elke, Patti und Dörte sind kaum zu stoppen. Bei der hälfte des Satzes kann Trainer Wolf sogar fünf der sechs Spielerinnen auswechseln und die Leistungen bleiben stark, Diagonalbeeren Svenja und Sarah ziehen die Linie runter und Patti sorgt mit starken Aktionen am Netz für Sicherheit. Der TVA ist kaum zu stoppen, 25:14.
Der zweite Satz geht genau so kompromisslos weiter. Julia und Christin können sich wunderbar gegen den Block durchsetzten. Unholbar gelegte Bälle von Elke zeigen ihre Wirkung und auch Dörte und Patti knallen die Bälle fast auf die Dreimeter-Linie. Chrissi steht stark hinten und hat ihre Schäfchen gut im Griff. Bam Bam 14:7 für das Wolfsrudel. Lisa glänzt mit starken Abwehraktionen und Miri stellt Sahnepässe. Eichen- Kreuztal scheint chancenlos. Eiskalt geht’s so weiter, TVA gewinnt auch diesen Satz souverän mit 25:17.
Der dritte Durchgang sollte nicht so erfreulich werden. Die eigene Fehlerquote aufeinmal viel höher als in den Sätzen davor. Eichen- Kreuztal findet Mittel und Wege uns auszuspielen und überraschen uns hin und wieder mit starken Angriffen 15:15. Ein Kopf an Kopf rennen, ganz anders als in den beiden Sätzen davor, wo alles funktionierte. Elke zeigt starke Angaben und bringt das 18:16 für den TVA. Doch dann wieder zu viele Fehler auf eigener Seite, einige wollen zu viel, sodass dieser Satz unnötig mit 26:24 an Eichen- Kreuztal geht.
Ein Satz ist schon unnötig, jetzt bloß nicht auch noch einen ganzen Punkt abgeben. Mit neuem Elan starten die Mädels aus Hürth in den vierten und zum Glück letzten Durchgang. Auch diese Runde startet zunächst auf Augenhöhe. Unser Block steht gut, deren Abwehr ist flink 4:4. Lisa zeigt starkte Angriffe über Außen und Franka schlägt den Block clever an. Svenjas Angabenserie bringt den nötigen Abstand zum Gegner- 16:11 für den TVA. Den Abstand können die Tabellenschlusslichter nicht mehr aufholen und verlieren diesen Durchgang mit 25:19.

Spielbeere wurde diesmal Außenkeule Lisa, die mit ihrer Abwehrarbeit glänzte und das Team mit ihrer Laune einfach mitriss. Wir sagen: BAM BAM verdient!

TVA Damen 1 feiert Derbysieg gegen Tabellenführer MTV (3:1; 23:25, 25:22, 25:12, 28:26)

 

Wie heiß die TVA Damen auf das Derbyduell sind, war bereits im letzten Training vorm Spiel stark zu merken. Bestens vorbereitet durch Trainer Wolf starteten 12 hochmotivierte Beeren in dieses Duell. Die Ansage vom Trainer: „Heute gewinnt nicht das Team, das am besten angreifen kann (auch wenn wir das sind), sondern das Team, das heute als Mannschaft am besten funktioniert und zusammenspielt“.

Im ersten Satz schienen die Nerven noch zu sehr zu schlackern, die Mädels aus Mülheim legen eine Angabenserie hin, die sich gewaschen hat, 8:0 für den MTV. Ernüchterung macht sich breit, jetzt heißt es Punkt für Punkt kämpfen. Lisa geht zur Angabe, bäm bäm ein paar direkte Punkte durch den Aufschlag. Dann kommen die TVA Damen ins Spiel. Außenkeule Franka und Diagonalangreiferin Sarah punkten mit harten Angriffen. Lisa´s Serie geht weiter bis zum Ausgleich von 8:8. Ein hart umkämpftes Kopf an Kopf rennen startet, gute Blockaktionen von Isi und Patty zeigen ihre Wirkung. Doch auch MTV macht den Beeren durch starke Diagonalangriffe und clever gelegte Bälle das Leben schwer. Am Ende ist der MTV eine kleine Nasenspitze vorn, das Netzrollerglück ist auf ihrer Seite und sie gewinnen den Satz mit 25:23.

So einfach lassen sich die Damen aus Fischenich aber nicht unterkriegen. Der holprige Start in das Match scheint überwunden, Außenangreiferin Lisa zeigt Glanzleistungen, sowohl im Angriff als auch im Aufschlag, 7:3 setzt sich der TVA ab. Doch der MTV kann durch starke Abwehraktionen wieder aufbauen und holt auf, 14:14. Diagonalbeere Svenja kommt für Sarah und macht direkt eine Angabenserie von 6 Punkten. Nun ist der TVA nicht mehr aufzuhalten und gewinnt Satz Nummer 2 mit 25:22.

In Runde Nummer 3 heißt es dran bleiben und an den vorherigen Satz anknüpfen. Die TVA Damen haben sich warm gespielt, Zuspielerin Miri kann die Pässe wunderbar verteilen, Isi und aushilfsbeere Ronja knallen die Bälle ins gegnerische Feld, Diagonalangreiferin Svenja zeigt einen Sahnetag, schlägt munter den gegnerischen Block an, legt die Bälle vor MTV´s Füße und zeigt eine Sicherung wie im Lehrbuch, 19:11 für Fischenich. Die Außenkeulen Christin und Julia kommen für Lisa und Franka und knüpfen nahtlos an deren Leistungen an. MTV zeigt kaum Gegenwehr. Der TVA macht den Sack zu, 25:12. BÄM BÄM.

Cool bleiben und drei Punkte nach Hause holen ist jetzt angesagt. MTV findet zurück ins Spiel aber auch Fischenich lässt nicht nach. Beide Mannschaften zeigen sich hoch konzentriert, öfter mal heißt es „Am Fischenicher Block, da kommste nicht vorbei!“ Libera Chrissi kratzt -wach wie nie- nahezu jeden Ball. Lisa und Svenja zeigen auch in diesem Satz starke Angaben. Franka, Julia und Christin finden die Schwächen der Mülheimerinnen. Ronja und Isi stehen wunderbar im Block aber die Gegner sind zäh, retten Bälle aus den unmöglichsten Positionen und finden auch beim TVA die Lücken. Ein spannendes Kopf an Kopf rennen mit 21:20 für MTV. Trainer Wolf nimmt einen Doppelwechsel um Zuspiel und Diagonalangriff vor, TVA nun mit drei Angreiferinnen vorne, auf beiden Seiten läuft es, 25:25. Wer zeigt nun stärkere Nerven? Es ist das Wolfsrudel und gewinnt mit 28:26 dieses äußerst wichtige Derby.

Die Spielbeere ging diesmal an unsere Diagonalbeere Svenja, die hervorragende Leistungen in diesem Match zeigte und auch in den Trainings glänzen konnte. Wir sagen: GEIL SVENNI, das haste dir verdient!

Damit haben wir den Abstand zu den Top drei unserer Tabelle auf nur noch 2 Punkte verkürzt. Daran schließen wir hoffentlich in den nächsten Spielen weiter an. Wir haben auf jeden Fall Bock und sind heiß!

Damen 1 holt ersten 3:0 Sieg

TVA Fischenich holt ersten 3:0 Sieg nach Hause (25:20; 25:22; 25:22)

Am letzten Spieltag im Jahr 2015 durften die Damen aus Fischenich zur später Stunde nach Marienheide reisen, um sich dem ersten Rückrundenspiel gegen DT Ronsdorf II zu stellen.

Nach verspäteter Ankunft und einem turbo- Aufwärmprogramm ging es schließlich in den ersten Satz. Die TVA- Beeren präsentierten dabei einen soliden Einstieg in diese Partie. Durch die gute Annahme können sich alle Angreifer gleichermaßen anbieten, Zuspielerin Miri kann die Pässe nach belieben verteilen aber die Ronsdorfer halten gut dagegen. Ein recht ausgeglichener Satz, bis Mittelblockerin Elke mit ihren Angaben einen Vorsprung erkämpft, TVA führt mit 18:15.  Punkt für Punkt knallen Außenangreiferinnen Julia und Christin die Bälle ins gegnerische Feld. 25:20 für Fischenich.

Das hier war der erste Streich und der zweite folgt zugleich. Wieder eine ausgeglichene zweite Runde, Ronsdorf spielt mit Auge und legt uns ein paar Bälle ins Feld, wir halten mit starken Blockaktionen durch Elke und Isi dagegen. Diagonalbeere Svenja zeigt eine starke Abwehr und Miri legt den Ronsdorfern den zweiten Ball vor die Füße. Julia und Christin setzen Zeichen durch ein feines Handgelenk. Zuspielerin Marita kommt für Miri und verteilt die Bälle munter auf alle Positionen. Den Ronsdorfern fehlen die Optionen, alles geht über Außen, unser Block positioniert sich und: AM FISCHENICHER BLOCK- DA KOMMSTE NICHT VORBEI! Rums 25:22 für die TVA Damen.

Die dritte Runde startet mit Ernüchterung: Starke Angaben der Ronsdorfer bereiten den Damen aus Fischenich Schwierigkeiten. Zusätzlich unnötige Fehler im Angriff machen die Ronsdorfer stark, sodass der TVA mit 4:7 hinten liegt. Doch die Beller- Beeren wehren sich: Starke Angaben von Mittelblockerin Patty und direkt im Anschluss von Diagonalbeere Sarah  erzielen einen Vorsprung der Fischenicher mit 15:12. Punkt für Punkt wie in den vorherigen Sätzen geht es weiter: Außenkeule Fränka zeigt, was sie kann. Der Block steht gut, die Abwehr ist flink. BÄM, Sack zu 25:22 und damit der erste 3:0 Sieg in dieser Saison, passend zum Jahresende.

Die Beere ging diesmal an eine Person, auf die sich Trainer Wolf zu 100% verlassen kann  und die auch um 5 Uhr morgens- oder eben auch um 20Uhr abends spielbereit ist und ihre Leistung abrufen kann- Mittelblockerin Elke. Herzlichen Glückwunsch, wir sind stolz auf dich!

Mit diesem freudigen Ergebnis verabschieden sich die TVA Damen für dieses Jahr und freuen sich auf ein punktereiches und  verletzungsfreies  Jahr 2016!  In diesem Sinne: BÄM BÄM!

TVA Fischenich gewinnt Lokalderby gegen TuS Hürth mit 3:1

TVA Fischenich gewinnt Lokalderby gegen TuS Hürth mit 3:1 ( 24:26; 25:19; 25:8; 25:22)

Die Stimmung ist gut, alle Spielerinnen sind heiß auf die liebevoll genannten „Tussen“. Das Lokalderby kann beginnen:  Doch die Damen des TVA finden zunächst schwer ins Spiel. Schnell liegen die Hürtherinnen mit 10:4 vorne. Nach diesem ernüchternden Anfang denken sich die fischenicher Damen: Abhaken, Punkt für Punkt kämpfen und schon sitzen Außenkeulen und Diagonalangriffe, der Block positioniert sich mehr und mehr richtig und die Abwehr ist erste Sahne. Schnell holen die TVA Damen auf: 12:12. Nervosität macht sich bemerkbar und unkonzentrierte Spielzüge lassen den TuS Hürth immer eine Nasenlänge voraus sein. 22:24 für die Tussen. Doch die TVA Damen, wach wie nie, bewirken in der Abwehr um Libera Chrissi wunder und kratzen diverse Bälle in spektakulärer Art und Weise. Hammer, 24:24. Die Spannung steigt aber leider müssen wir diesen Satz mit 26:24 an den TuS Hürth abgeben.

„Ich habt euch nach dem Rückstand am Anfang wieder super rangekämpf, jetzt von Anfang an weiter so!“, lobt Trainer Wolf . Gesagt, getan: Zuspielerin Miri kann durch die gute Annahme von Lisa, Christin und Chrissi die Pässe wunderbar verteilen. Hier ein gut platzierter Ball von Mittelblockerin Elke, ein clever gelegter Ball von Christin oder ein Bäm Bäm Ball von Isi : geil, TVA führt mit 20:15. Diesen Vorsprung können die „Tussen“ nicht mehr aufholen und Fischenich gewinnt Satz 2 mit 25:19.

Im dritten Satz wird in 16 min. kurzer Prozess gemacht: Durch eine Angabenserie von Lisa steht es schnell 11:1 für Fischenich. Mittelblockerin Elke und Diagonalangreiferin Sarah bekommen eine Pause: Dörte und Svenja kommen und prompt punktet Svenja mit einem Hinterfeldangriff, der sich gewaschen hat. Als dann auch noch Küken Dörte zum Aufschlag geht, haben die Damen aus Hürth keine Chance mehr. Dörte, liebevoll auch „Dirty oder Dödö“ genannt, pfeffert die Angaben ins gegnerische Feld, dass es nur so schäppert: TVA gewinnt diesen Satz mit 25:8.

Der letzte und vierte Durchgang sollte den Damen aus Fischenich nicht so leicht gemacht werden. Hürth hält gut mit, erkämpft sich sogar einen leichten Vorsprung (9:11). Doch durch goldhändchen Miri können Diagonalangreiferin Sarah und die Außenkeulen Lisa, Christin und Julia die Bälle gut durchbringen, der Block um Isi und Elke steht gut, die Abwehr ist wach, schnell und heiß. Der Fünf- Satz Fluch ist gebrochen. Fischenich kann auch diesen Satz nach Hause holen und gewinnt mit 25:22.

Die Spielbeere geht diesmal an Zuspielerin Miri, die sich in letzter Zeit viel Kritik seitens des Trainers anhören musste. Völlig verdiente Beere, liebe Miri. Dein feines Händchen ist Gold wert.

Im Anschluss an diesen Sieg wurde die Weihnachtsfeier bei Isi abgehalten: lecker Raclette, Glühwein und Schrottwichtelgeschenke durften hier nicht fehlen. Tolles Spiel, toller Abend, tolles Team. In diesem Sinne soll es nächste Woche im ersten Rückrundenspiel weitergehen.

Bäm, Bäm, Bäm.